Washington Post / USA

Where the Glitterati Go to Listen, Hip-Hop Meets Indian Classical

by Emily Wax

..........At 11:15, the evening’s live band explodes onto the stage. It’s a six-man Austrian hip-hop group called Bauchklang, which might be translated as “tummy tones.” They have no instruments.

They do bass with ultra-fast roars from the gut, they whistle, they blow out puffs of air – all the time holding microphones close to their lips. They make keyboard sounds with blips and burps and mouth clicks. The group’s latest CD describes one member as “mouth percussion,” another as “human beatbox.”

All of the sounds are amplified; the bass makes the whole room tremble. Clubgoers, in awe, pour onto the dance floor. Everyone is grooving and moving......read more

WIENER / Report

8. März 2008

von Walter Gröbchen

Der Grossteil der heimischen Pop-Elite ist „weltberühmt in Österreich“. Von kosmopolitischem Erfolg lässt sich aber erst erzählen, wenn man etwa in einer Stadt reüssiert, die allein dreimal soviele Einwohner hat wie die gesamte Republik. Was der Accapella-Truppe Bauchklang in Mumbai gelang, dem wirtschaftlichen Zentrum Indiens. Eine Magical Mystery Tour.

..........
Dem „Weltberühmt in Österreich“-Syndrom entkommen Fränzl & Co. mit Gastspielen wie diesem allemal. Das hat das Quintett immer schon vom Grossteil der heimischen Szene separiert: Selbstbewusstsein, Eigenwilligkeit und Gelassenheit. Und eine unangestrengte Internationalität, die in einem Tondokument „Bauchklang live in Bombay“ ihren bisherigen Höhepunkt gefunden hätte. So er denn je auf den Markt kommt. Kann gut sein, daß die fantastischen Fünf in absehbarer Zukunft eher weniger Interesse an alten Formaten, Medienkanälen und Spielorten haben.....read more

Mumbai Mirror / india

From bass to cymbals, drums to snare, Bauchklang produces sounds using just one instrument – the mouth
Posted On Saturday, March 01, 2008

Kevin Lobo

The human body is capable of things that you can’t even begin to fathom is what every scientist says, just ask Bauchklang, a band of beat boxers from Austria performing tonight in the city. Beatboxing is a form of vocal percussion. It is the art of producing drum beats, rhythm.........read more

hindustantimes / india

In a digital age, a band of Austrians reminded Mumbai of the voice`s wonders.

March 01, 2008

Purva Mehra

A capella (Latin from the chapel or choir) has western religious roots but has lately spread through a variety of US universities with its latest adherents being HINDI-based groups..........read more

Time Out Mumbai / india
city guide and fortnightly listing magazine


Austrian vocal groove project Bauchklang looks deep within to create a unique sound, says Amit Gurbaxani.

The members of Austrian group Bauchklang predict that two things will happen at their concerts. For the first few minutes, the audience will stand and stare in disbelief. A couple of songs later, the crowd will stop being incredulous because they’re too busy dancing.
Bauchklang, whose name loosely translates as
“the sound from the belly”, follows in the tradition of groups such as American pop and jazz quartet the Mills Brothers and Cuban
salsa music band Vocal Sampling, who produce the
sound of an entire band with their voices.
However, unlike the Mills Brothers, who could replicate a jazz band, and Vocal Sampling, who
can sing as a Latin orchestra, Bauchklang’s music is more dance-oriented and their songs traverse genres such as hip hop and drum n’ bass.
Unlike the other outfits, Bauchklang – which now comprises Alex Boec, Andreas Fraenzl, Gerald Huber, Philipp Sageder and Bina – says that though they are a “band” they don’t make their voices substitute for instruments. Instead, “we try to find new sounds”, said Boeck over the telephone from Sankt Pölten, Bauchklang’s recording base.........read more

MCM / france

u
rsprung : österreich erinnert sich zu selten an die musikalische
glanzzeit. ändern wir nun den kurs um bauchklang aus der nähe zu betrachten, die eine junge formation sind, die mehr durch ihre
bühnenperformance als durch ihre alben bekannt wurden. Im zeitraum von einigen jahren haben sie mehr als 160 konzerte weltweit mit einer einzigen cd gemeistert! das ist vielleicht auch der grund für den titel ihrer zweiten platte, many people, heiss erwartet sowohl von den musikkritikern, wie von den festival-besuchern, die schon die gelegenheit hatten der gruppe im trans musicales oder bei vieilles charrues beifall zu klatschen.
inhalt: gute mikros, solide stimmbänder und eine bestimmte energie, sind die basis um die musikalischen absichten von bauchklang empfangen zu können. da die 6 künstler beschlossen haben, sämtliche traditionelle instrumente wegzulassen um ihre musik zu spielen, musizieren sie ausschliesslich mit menschlichen klängen. die weitreichende palette ihres musikalischen stils, mit sensationellem resultat umfasst: drum, drum'n'bass, electro, up-tempo, groove, hip hop. alles funktioniert! 17
phantastische stücke dieser österreichischen gruppe, die in ihre mgenre so einzigartig ist, sind ein ohrenschmaus...

ELECTRONE NET / e-zine / france

diese typen sind stark...6 leute, ein mikro pro kopf und ihre lippen als instrumente. diese österreicher legen einen neuen grundstein für die musikalische evolution indem sie ihren mund für "many people" verwenden. seit ihrem ersten album "jamzero", schon wirklich beeindruckend, haben sich die kerle von bauchklang einen gigantischen Namen als human beat box gemacht, der das was man kennt noch überschreitet.
hier wird es ernst. man tappt, ohne es zu wissen, in die falle aus
perfekten beat, bass und melodie-immitationen! Mit mehr als 160
konzerten auf ihrer jagdliste und immer beklatscht, konnten sie ihre
vokalen grenzen noch weiter stecken in dem sie ihre kapazitäten noch weiter ausloteten, jedes der mitglieder hat seine eigene spezialität. sie liefern uns nun ein erfolgreiches album, sehr reif und ihre verschiedenen einflüsse widerspiegelnd. verblüffend ist ein schwaches wort um ihre bühnenperformance zu
bezeichnen. auf "many people", ist die mischung der verschiedenen genre riesig, man steuert zwischen electro-groovy "rhythm of time" und "good you do", der trip hop bei "radio" und der starke breakbeat bei "navigator", sowie die anderen tracks die ihren ursprung im reggae, dub oder pop finden. eine aussergewöhnliche gruppe, die zuhören verdient (auch einen blick, wenn sie bei ihnen vorbeikommen), egal welcher stil sie begeistert!

KRO_TECKYO_MARS / mag / france

diese österreicher haben die musik revolutioniert indem man sich vorstellt, dass die musik ausschließlich im mund erzeugt wird. sie haben die grenzen der simplen „human beat box“ überschritten, indem sie die verschiedenen genres vermischen. sie spielen mit ihren stimmbändern so, wie sie mit instrumenten spielen würden und bieten uns dabei stücke, die zum teil von hip hop, drum’n’bass, electro oder reggae beeinflusst sind. ihr erstes album „jamzero“, 2001 erschienen, erlaubte ihnen in der ganzen welt herumzukommen und sich einen namen beim publikum zu machen, vor allem durch ihre unglaubliche performance ( beim marsatac, bemerkenswerterweise!). sie kommen mit einem neuen album zurück, überdacht und reif im stil, aber noch immer nicht klassifizierbar. zwischen ihren verschiedenen stilen schwankend, findet man in diesem album ein „dub suave“, frenetische rythmen mit einem stück drum’n’bass „navigator“ oder ein mitreissenden elektro „many people“. wirklich beeindruckend!

BUBBLEHOUSE / e-zine / ger

können diese stimmen lügen? Ist es ein bass, der sich da tief in das ohrenfleisch frisst? und ist es nicht eine hi-hat, die durch den raum gleitet, um banale wie geniale aufmerksamkeit erhaschen will? diese herren rascheln sich lässig durchs dickicht manch grauenhafter wirklichkeit, die manch andere inszenierte coolness mit sich bringen kann. hier wurde nicht gepfuscht und bewusst beschönt. hier wurde gefeilt, aufgedreht, nuanciert, wiederholt, bis zum letzten summsumm. ausgereift mit der tragweite einer dinosaurier-bühnenpräsenz wird gerappt, gehypt, gesoult, gehoust.
das zweite album der österreicher mundakrobaten definiert sich vom ersten ton an selbst...

ganzer artikel

gangan

PROBERLY CHILLED / e-zine

u
nbelievable! literally. the first time I listened to bauchklang's "many people", the groups first album since 2001, I thought "what an interesting sound". it had a quality I just couldn't place. It sounded... different. the instrumentation was clean and rhythmic, melodic yet methodical and I could tell some of it was beatbox. the truth is, it's all beatbox and that's what is so hard to believe.
despite the fact that there are no synthesizers at work, bauchklang, the six member band self-described as a "vocal groove project" is firmly rooted in electronic music. you'll hear influences from sources as varied as dub, drum'n'bass, 80s wave, and hip-hop, and their sound is so tight, you won't have any idea of the trouble behind recording this album, from personnel changes to their very personal desire to prove they can produce more than one critically acclaimed album.
equal parts experimental and accessible, many people leaves no doubt that bauchklang are a musical force that deserves attention and praise. from standout tracks like the spatial and circulating "12/8", to "rhythm Of time" and it's undeniably deep groove, and on to the down tempo vibe of "radio", or the mid-tempo, percussive groover "navigator", this album unfolds one surprise after another.

bauchklang have delivered an exceptional work. It's hard to believe the human voice can be used to produce such solid bass kicks and synth-like tones. listening to the rhythms and melodies these six musicians lay down with such inhuman precision and depth is nothing short of astounding. netversion

VINYLGROOVER (UK) / magazine

das zweite album der aus wien stammenden und bei dem aufstrebenden label klein unter vertrag genommenen gruppe bauchklang, ist eine freude anzuhören.
als "vocal groove project" bezeichnet, kommen die 6 vokalisten des
kollektivs auf ihrer neuen platte "many people" zu vollem einsatz, indem sie diese großartigen texte mit einigen der raffiniertesten
electronischen beats mischen, die man für einige Zeit hören wird.
stellen sie sich den sound von jazzanova vor, aber nur mit stimmen
produziert und dann befindet man sich irgendwo in der Nähe des stils von bauchklang (8/10)

ali burge / anne savage
NOW magazin (02/06) (A) / many people review (ganzer artikel)

WOM / magazine (D) (02/06) wom

CITY FLYER / e-zine (02/06)

GLITTERHOUSE (D) / (02/06) many people review

dass hier irgendetwas anders klingt, kann man schon feststellen, dass aber die gesamte musik dieses longplayers mit dem menschlichen mund kreiert wurde, lässt einen dann doch mit offener klappe staunen. und zwar deshalb, weil „many people“ ganz und gar nicht nach acapella im stil der alten housemartins klingt, auch nicht nach human beatboxing im hiphop-style. vielmehr hört sich das zweite album der band bauchklang wie ein zeitgemäßes electronica-album zwischen fownbeat und dancefloor an, mit richtigen songs und im vordergrund gesungenen melodien, der gesamte musikalische background ist aber eben erstaunlichste vokalkunst. das ganze ist passenderweise auch noch beim sofa surfers-label klein records erschienen ist. die beats entstehen zwar durchaus nach dem human beatbox-prinzip (muss man mal live erlebt haben, schon schwer beeindruckend was die jungen burschen zum teil drauf haben), die musik ist aber flächig angelegt und in die breite produziert, wobei man auf anhieb garantiert nicht merkt, dass die klänge eben nicht digitaler herkunft sind. „make the music with your mouth“, wie uns schon der große biz markie auf den weg gab… (joe whirlypop)

JUICE / magazine / (02/06)

wenn man sich vorstellt wie schwer es für britische hip-hop künstler
ist, sich gegenüber der übermächtigen amerikanischen musik industrie zu behaupten, dann muss man sich einmal vorstellen wie schwer dies für österreicher sein muss, die auf englisch rappen.
genau dieser herausforderung haben sich die 6 vokalisten von bauchklang mit ihren beats und dounds mit beachtlicher gelassenheit gestellt.praktisch das ganze album- beat, bass,texte und sounds- werden ausschließlich von den stimmbändern der musiker des „vocal groove projects“ produziert.
obwohl dies für manche puristen scheinbar das letzte ist was sie hören wollen würden, bleibt es trotzdem ein interessanter knotenpunkt am rand des planeten hip-hop. give it a whirl!

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artik

I DJ /magazine //

das ist etwas speziell.
bauchklang ist ein sextett aus österreich einschließlich beatboxer und mc`s (oder "vocal groove project" wie sie sich selbst bezeichnen). das album "many people" wurde ohne instrumente, nur mit den sounds der menschlichen stimme produziert. vielleicht das grösste kompliment das ich ihnen machen kann ist, das ich dies erst beim 3 Mal durchhören herausfand (und 3 mal durchhören ist schon ein kompliment für sich).
"many people" ist kein übliches beatbox album. nur 2/3 des albums
erinnert an hip-hop, der rest befindet sich irgendwo bei midtempo soul, drum & bass, dubstep und allem was dazwischen liegt.
der fokus liegt nie nur auf der stimmakrobatik und der rapgesang und die eingängigen melodien spielen beide eine wichtige rolle bei den stücken.
wenn man sich sonar kollektiv / kindred spirits, benny sings, mocky und die skandinavischen rapper stacks of stamina bei einem gemeinsamen jam vorstellt ist man auf dem halben weg zum sound von bauchklang.
DJ / magazine // deutsche übersetzung demnächst...
(02/06)
SMANY
review subba - cultcha (e-zine) deutsche übersetzung demnächst...
(02/06)
CD CHARTS DE / e-zine (11/05) die österreicher haben für ihre eigenwillige und beinahe einzigartige art musik zu machen schon mehrere preise eingeheimst und international berühmte nachahmer gefunden wie z.b. björks „medulla“ preisgibt.
eine stunde lang präsentieren sich die fünf von ihrer besten seite und der hörer fragt sich unablässig wie so etwas nur mit dem menschlichen körper zustande kommen kann? derer paradebeispiele gibt es viele, am herausragendsten ist wohl das flotte „navigator“, das in ähnlicher weise auch auf einem chemical brothers oder fatboy slim album zu finden wäre, aber gerade durch die umsetzung durch stimme, beatbox, präzisen einsatz von kehlkopf, zunge und mundhöhle das erstaunen auf der seite des konsumenten in fallende kinnladen ausartet lässt...

ganzer artikel

VOLUME / e-zine (A) (11/05)

„many people“ präsentiert sich als produkt einer hörbar gereiften band.die songs wirken auf dem neuen album aufgeräumter, durchstrukturierter und vor allem ernster. eine unvermeidliche sache bei den themen die bauchklang in ihren songs ansprechen. Titel wie „united slaves“ oder „barkin’ news“ sprechen bände und sparen nicht mit gesellschaftskritik. an der art und weise wie die Texte präsentiert werden, änderte sich dabei glücklicherweise nichts. „mouth percussion“ und „human beatboxing“ bleiben weiterhin die grundbausteine, die von bauchklang zu beeindruckenden klangerlebnissen miteinander verwoben werden und den Zuhörer nicht nur einmal fragen lassen: wie zur hölle machen die das bloß?

MUSIC CHANNEL / e-zine (A) (11/05)

auf „many people“ präsentieren sich bauchklang hörbar gereift, aber nicht weniger verspielt als früher. es scheint ihnen immer noch viel spaß zu machen, und das steckt an...
...die platte macht auf jeden fall reichlich lust auf den besuch einer live- performance – und das ist das beste, was man darüber sagen könnte! denn über die jahre hat sich ein absolut beeindruckendes repertoire an abrufbaren stücken und einlagen angesammelt, das bauchklang bei konzerten außergewöhnlich macht. bauchklang ist in dieser form und in diesem umfang mit (fast) nichts in österreich vergleichbar. der zauber der vokalmusik hat noch jedes mal auf das publikum übergegriffen, das sich gerne anstecken lässt. you gotta groove! ganzer artikel

man

KURIER / (A) (7-11/2005)

wien - es hat lange gedauert. vor zwei jahren war das neue album der österreichischen band bauchklang schon angekündigt. bauchklang hatten zu beginn des neuen jahrtausends mit ihrem nur auf stimmen basierenden und dennoch durchaus synthetisch anmutenden sound viel staub von den heimischen und internationalen live-bühnen gefegt. morgen, freitag, ist es nun so weit: "many people" (klein/universal) zeigt die sechs musiker von einer reiferen, melodischeren, komplexeren, politischeren - und dennoch höchst eingängigen seite.
weniger repetitiv, mit mehr "klassischen" melodien liefern bauchklang ein album ab, das beste voraussetzungen hat, an den früheren hype anzuknüpfen

az / kultur / ch (22-04/2004)

...auch wenn keine instrumente im spiel sind: bauchklang funktionieren als kollektiv wie jede andere band auch.

wie in jeder "normalen" band auch gibt`s einen frontman, der als schnittstelle zwischen bühne und publikum fungiert, es gibt eine rhythm section, die den takt angibt und es gibt die harmonieträger, die den soundteppich statt mit saiten mit stimmen und allerhand gutturalen lauten weben...

bauchklang darf durchaus als geglückter übergang einer musikalischen randerscheinung ins 21.jahrhundert bezeichnet werden...

...von beginn an fehlte es an nichts: da war rhythmus im überfluss, ein wummernder bass, vom linken bühnenrand blies einer zur perkussiven attacke, und frontman andreas fränzl sang sich während der nächsten rund eineinhalb stunden durch eine soundcollage...

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online / soundportal 97,9 FM (31-01/2004)

von den exzellenten live-qualitäten von bauchklang konnten sich am samstag auch 2000 leute in der helmut-list halle überzeugen.... musikalisch blieben bauchklang nichts schuldig.
teilweise glaubte man ein gesamtes orchester auf der
bühne zu hören. ..der abend wird wohl weder
den zuschauern, noch den akteuren selbst so schnell aus
dem Kopf gehen.

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tiroler nachrichten

die sechs boys von bauchklang brachten am samstagabend das innsbrucker treibhaus zum kochen. und das in absolutem rekordtempo.

beatlastig trieben die österreicher das publikum in ekstase. am ende stand keiner mehr still.

bauchklang, ganz dem prinzip der vom hiphop bekannten human-beat-box folgend, beeindruckten aber nicht nur mit dem geschick ihrer stimmverrenkungen. auch der sound, die songs selbst, standen dem um nichts nach. der groove, vor allem mit hilfe des bauches erzeugt, ließ alles vibrieren.

ein noch so beatlastiger drum’n’bass-sound aus der konserve wird wohl nur selten auf solch satte bässe verweisen können wie bauchklang. und das nützte die band, um brodelnde downbeats durch die halle zu jagen und lustvoll dem publikum eine bauchmassage zu verpassen. definitiv ein absolutes highlight.

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magazin message (04-06/2003)

...ohne instrumente............

mit unglaublichen live-shows machten sie sich international einen namen und das publikum stutzig, wie manschliche organe derartige töne und bässe zustandebringen können...

The message hatte das vergnügen, mit andi fränzl (leadvoc) und gerald huber (beatbox), in einer sonnigen wiener wohnung ein langes und ausführliches interview zu führen.

Hier einige auszüge daraus:

Jetzt wo der trubel vorbei und es ruhiger um euch geworden ist, was waren die besten eindrücke des letzten jahres? ihr wart ja fast überall in europa vertreten, habt sogar in canada gespielt.

BK: Naja...das ganze jahr war ziemlich intensiv. viele gigs - viele impressionen!! es ergab sich in relativ kurzer zeit, dass wir zu einigen großen internationalen festivals eingeladen wurden.
in frankreich tourten wir am längsten - dann spielten wir einige male in den beneluxländern, schweiz und deutschland.
wenn man z.b. in roskilde oder in amsterdam auf dem drum&rhythm festival auftreten kann, ist das schon einigermaßen flashig, aber das jazzfest in montreal war sicher ein höhepunkt...

 

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magazin morgen/________ (04/2003)

........supernova........

wenn es im vergangenen jahr in sachen kulturexport ein avantgardistisches aushängeschild österreichs gab - einen beitrag der nicht im fahrwasser internationaler trends mitschwamm, sondern diese vorgab, so galt das für den begriff "bauchklang".

dazu bedurfte es eines mehrjährigen entwicklungsprozesses, im zuge dessen nicht nur neue sänger zur gruppe stießen, die das musikalische spektrum erweiterten, sondern vor allem die einzelnen mitglieder damit begannen, ihre qualitäten und leidenschaften radikal umzusetzen.

diese originalität manifestiert sich nicht nur in der musik, sondern sie reicht im fall von bauchklang bis hinunter auf die ebene der komposition. auch hier beschreiten sie ganz eigene pfade. studioalben (derzeit wird an einem neuen gearbeitet) sind nicht wie üblich als vorhut für das spätere live-konzert, als der vorauseilende große gedanke zu betrachten, sondern bauchklang versucht, gerade umgekehrt das das auf cd zu konservieren, was die live-performance mitgeneriert. "es ist unser explizites ziel, auf der nächsten cd dem live-groove möglichst nahe zu kommen. das nächste album soll daher noch viel mehr druck erzeugen, noch rauher werden..."

damit taucht man in eine der gruppe ganz eigentümliche soundproduktion ein. was sich in gemeinsamen sessions im proberaum herauskristallisiert, wird nicht gleich im studio weiterverarbeitet und letztlich auf cd gebannt, sondern in einem nächsten schritt - der einen integralen bestandteil des kompositions-und arrangementprozesses darstellt - live präsentiert. " wenn eine nummer im grundkonzept steht, gehen wir damit auf die bühne, setzen sie dem live-druck aus. oft kommen dann live aus der improvisation heraus neue elemente dazu, andere teile werden nachher aussortiert." ist man über dieses stadium hinaus, zieht man sich zum weiteren tüfteln zurück...

 

magazine ventilo/marseille/france (23/10/02)

...die sechs bleichgesichter erfüllen in ihrem kurzen, aber intensiven set alle erwartungen, die ihr erstes album weckt....
...einer beginnt mit dem beat, es folgt eine schwere basslinie, ein didgeridoo wirklicher als das wirkliche, und ein einschneidender rap ergeben eine dermaßen dichte klangmaterie, daß man sich fragt, wo denn nun die maschinen versteckt sind.

zusammenspiel, dynamik, solos, fette rhythmische bergfahrten, alles ist da, in einer jedoch fast schüchternen bühnen-performance... das vom hiphop bekannte prinzip der human beat-box hier beeindruckend vervielfacht durch die gegenseitige ergänzung dieser sechs jungs, ein bißchen in der tradition der schwarzamerikanischen scat-ensembles.

absolut gut verblüffend.

magazine la cote/nyon/ch (26/07/02)

die österreicher von bauchklang erfinden das genre neu und stoßen es über seine grenzen hinaus.

...nicht nur die technische leistung läßt einen sprachlos zurück, auch die musik selbst hält einen durchgehend fest, das ist womöglich das geheimnis, daß die österreicher weit vor den rest der szene katapultiert...

magazine le matin/nyon/ch (25/07/02)

wahnsinns-stimmung

nach einer bemerkenswerten leistung als letzter act im club tent, präsententierte sich das vocal groove project gestern im chapiteau.
die österreichische gruppe profitierte von einem durch die günstige auftrittszeit zahlreichen publikum, aber nur ihr talent ermöglichte
es, in so kurzer zeit eine derartige wahnsinns-stimmung zu erzeugen. die sechs männer reisen mit leichtem gepäck... denn
sie haben als instrumente nur ihre mikros und ihre stimmen.
jeder hat seine spezialität: von der human beatbox über den mc zum bassmann. aber bauchklang ist kein kirtag-spektakel, sondern ein wahrhaft musikalisches, bei dem hip hop, groove, ragga und sogar techno wohlklingend zusammenfließen.
das beeindruckte publikum feierte sie frenetisch.

magazine la cote/nyon/ch (25/07/02)

die performance von bauchklang verblüfft das zahlreiche publikum
am paleo festival in nyon...

ob vorgewarnt, daß diese sechs österreicher nur ihre stimmen
und mikros benutzen, oder nicht, das publikum traute seinen
ohren nicht. bauchklang schafft es nicht nur, ein breites spektrum von percussion-sounds, sondern auch elektronischer klänge zu reproduzieren, scratches und elektrische gitarren.
auf diesem weg erschaffen sie eine sehr eindringliche musik.
bis zu dem punkt, daß das bezauberte publikum oft einfach
vergißt, zu klatschen oder zu tanzen...
denn der a-capella-hiphop von bauchklang, gekreuzt mit reggae-
und drumnbass-einflüssen, hält dem vergleich mit elektronisch verstärkten gruppen absolut stand, wenn ihr repertoire nicht sogar reicher und breitgefächerter ist.
darüber hinaus ist ihre performance dermaßen intensiv, daß sie der musik einen zusätzlich menschlich-körperlichen charakter verleiht.

eine der entdeckungen dieses festivals.

magazine le soleil/quebec/ca (09/07/02)

the austrian voice mistery...


...sechs österreicher, aus deren stimmen und atem ein ganzes orchester geboren wird ... das publikum im périscope sprang von seinen sitzen, als es begriff, daß es seinen ohren und augen trauen konnte...
was den erfolg von bk ausmacht, ist, daß sie mehr zu bieten haben als ihre erstaunliche performance, nämlich ein dynamisches und innovatives musikalisches repertoire - kein wunder, daß die leute ihnen kaum zeit ließen, atem zu holen vor der nächsten zugabe...

einer der empfehlenswertesten acts des festivals.
l

st.p.konkret (4/2002)

tosender applaus und jubel wie bei keiner anderen formation dieses abends...
...bereits an diesem maßstab erkennt man, daß bauchklang ihre grenzen bereits weit ausgedehnt haben. aus dem ehemaligen st. pöltner act ist ein europäischer, ja, mit einer tournee nach kanada im juli ein internationaler geworden...

l

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noen/kultur (wo20/02)

amadeus awards / die charismatische st.pöltner vokalformation war mit zwei preisen eine der erfolgreichsten gruppen beim austrian music award.
bauchklang beeindruckt auch international: ab 16.mai sind die mannen um andreas fränzl in frankreich unterwegs, anschließend grooven sie bei festivals in dänemark, kanada und der schweiz...

l

libération (14/01/02)

österreichisches findet man bei BK weder im namen noch in der musik, die nur auf der kraft der stimmbänder beruht. das sextett unterscheidet sich vom rest der vokalformationen durch
innovative klänge und die annäherung an die elektronische musik. ihr erstes album JAMZERO ist dub ohnemaschinen, drum'n'bass ohne schlagzeug, melodischer groove ohne orchester.

mit vor allem live beeindruckenden, nur mit stimmen erzeugten bässen, ist BK keine beatbox-show, sondern, zu einer unzahl vokaler klanglicher produktion fähig, eher ein tanzbares, musikalisches forschungsprojekt. einer der höhepunkte des letzten transmusicales de rennes, man sollte sie in paris nicht versäumen.

télérama (16/01/02)

live-musik bei der wiedereröffnung des palais de tokyo: die 6 österreicher von BK erzeugen rein a-cappella - unter anderem unter zuhilfenahme der hiphop-technik der "human beatbox" -eine beeindruckendepalette an technoiden sounds, ohne auf gesang zu vergessen.
das publikum des letzten transmusicales de rennes zeigte sich geradezu hypnotisiert von solch vokalem geschick und ließ die maschinen-menschen triumphieren.

young world (02/02)

it`s new! iIt`s austrian! und es ist ansteckend.

weil es groovt.
und groovt, und groovt ... als bekäme man töne intravenös...
vocal groove eben.
oder bauchklang.

oö-nachrichten / kultur / (21.01.02)

posthof linz: klänge für bauch & hirn

die beats wummern dir entgegen, dass es dich drei meter zurückweht. vorne, auf der bühne, bringen sechs junge männer eine ganze halle schier zum kochen. ein wilder mix aus drum 'n' bass, ragga und techno, der zugleich saugeil und höchst melodiös rüberkommt. ...

 

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dj-mix (12/01)

die maschinen sind am ende des weges angelangt. man wartet immer auf eine neue revolution..... BK hat eine antwort gefunden: sechs fette zungen und ein paket stimmbänder.
ihr ziel: das genre der vokalgruppe zu transzendieren und darin 20 Jahre elektronischer Kultur zu verkörpern, von world über hiphop bis zu techno. weit entfernt von popstars, die in der badewanne
über lara fabianvokalisieren. diese österreicher experimentieren auf teufelkommraus: beschleunigungen, sperrige vokal-Harmonien, überlastete mikros, a-cappella-reggae..... de, die sie beim transmusicales de rennes gesehen haben, wissen, daß man noch einiges von ihnen hören wird.

trax (1/02)

die rückkehr zur stimme in vollem saft. die sensation des letzten transmusicales vermeidet erstaunlichgeschickt die zirkushafte seite einer solchen performance. sie komponieren melodien, die
so ins ohr gehen,daß man damit seinen arbeitskollegen auf die Nerven geht..... JAMZERO verführt!

la vanguardia / spanisches musikmagazin / (12.01)

festival transmusicales: BAUCHKLANG ein stern ist geboren...

ohne übertreibung oder der geringsten möglichkeit eines irrtums. rennes war schauplatz der explosiven erscheinung einer gewaltigen supernova vor unseren augen und ohren. bis vorgestern wußte man von der fortgeschrittenen wiener schwangerschaft vielleicht höchstens in gewissen astrophysiker-kreisen, aber nach ihrem versengenden flug durch die randvolle liberté ist die blendende leuchtkraft von bauchklang ein weltweites thema...

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libération france / nov. 2001:

festival transmusicales du rennes:

...nur in schwarze t-shirts gekleidet, bringen die sechs
österreicher das ganze spektakel nurmit der kraft
ihrer stimmbänder auf die bühne,
...den synth und andere moderne instrumente an ihren
platz verweisend...

...ihr konzert läßt, unter anderem, eine beatbox der
saian supa crew wie eine harmlose technische
demonstration wirken...BK - eine der sensationen
des festivals!...

...eines der konzerte, bei dem der sonst ruhelos umher-
streifende festivalbesucher stehenblieb,
annähernd 7000 musikfreaks groovten in der sehr
netten location...

gap magazin / nov. 2001:

festival im avalon / nö / surround aus dem magen-darm-trakt

...sechs menschen mit mics erzeugen einen sound, der massiv den körper stimuliert. wie genau solch satte grooves und präzise beats hervorkommen bleibt unerklärlich und ist maximal durch exzessive synergienutzung von micro und mund nachvollziehbar...
das perfekte zusammenspiel der wieder mensch gewordenen elektronischen klanginstrumente sorgt dafür, das BK keineswegs ein nischenprodukt verkörpern. ihr riesiges spektrum an groove und beats steht vielmehr...

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WOM magazin / germany / nov. 2001

...auf der bühne muß gearbeitet werden bis zum umfallen...

...münchen, muffathalle. gut 3000 menschen ringen
nach atem, aber sie halten störrisch ihre knapp be-
messenen plätze...auf der bühne toben sich diese sechs östereicher aus und halten ein teuflisches gebräu aus
hiphop, ragga, triphop und trance am brodeln und
blasen schlagen...

das noch taufrische album jamzero fand sich auf der
bühne nurmehr in bruchstücken wieder...
"uns interessiert nicht die wiederholung dessen, was
wir schon geschafft haben", so fraenzl, "wir wollen
unsere stimmen so stimmfremd zum einsatz
bringen, das sie nicht mehr auf anhieb als stimmen
erkannt werden."

...wir möchten die jungs ja nicht enttäuschen, aber
auch dieses ziel ist längst erreicht. was uns wiederum
freut, weil das achtspurgerät nicht kalt werden wird.
stefan krulle / wom

live magazin / kultur 2001/02

...was bauchklang auf ihre hörer niederlassen - von
drum`n`bass bis zu reggae -, ist im moment weltweit
wohl einzigartig und mit traditionellem a-cappella nur
noch insofern verwandt, als das eben keine werkzeuge
außer der menschlichen stimme verwendung finden.


...die resultate sind auf dem eben erschienenen
album zu hören. dieses spannt einen - im wahrsten
sinn des wortes! - atemberaubenden bogen zwischen
zeitgenössischen stilen, wie dub, drum`n`bass
ästhetiken über raggae bis zu eher technoid gefärbten
klanggebilden, die in ethno genauso kippen können,
wie in ruhige ambient-sounds.

mit ihrem konkurrenzlosen projekt konnten bk in der
szene genreübergreifend begeistern...ein erfolg, der die ausnahmekünstler in diesem herbst europaweit für offene
münder sorgen läßt. man muß es nämlich so sagen:
wenn man das nicht selber gesehen und gehört hat,
glaubt einem das ja keiner!

standard / okt. 2001

...ihre live auftritte beschreiben bk als sehr intensive
erfahrungen. kein wunder bei rund eineinhalb stunden
physischer extrembelastung, die zwischen konzentration
und ekstase wandelt...

bk adaptieren kraft ihrer stimmen musikstile wie hip hop,
dub oder drum & bass und ihre diversen verschmelzungen
...und das in einer unerhörten art und weise. der stimmlich
erzeugte bass klingt wie ein gezupfter vierseiter, das
stimmlich prodzierte echo wie aus lee perrys trickkiste u. das
stimmlich generierte schlagzeug wie von al jackson gerührt.

man muß das so deutlich sagen weil die virtuosität der
sechs sonst allzuschnell vergessen wird...

concerto / musik-magazin / okt.,nov. 2001

...ultimative fusion aus mensch und technik...

...ein konzept, das in seiner innovation bestechend ist.
es geht den jungs prinzipiell darum, die unendliche band-
breite von menschlichen stimmen auszuloten...ist demnach
kein wunder, das bk vor allem in der elektronischen musik-
szene soviel bewunderer gefunden haben, eignet sich doch
dieser stil auch vorzüglich für einen clubkontext...

....man glaubt es kaum, dass diese sounds menschlichen
körpern entspringen.
roove

 

ganzer artikel: concerto

IQ magazin / okt. 2001

bauchklang sind ein live phänomen.
...fette beats schwirren umher, vervielfältigen sich, fallen
tief, um sich erneut zu mehren, kreisen, schmettern...
es ist nicht einfach, das, was bk mit lippen, zähnen und
stimmbändern hervorbringen, in worte zu fassen.
"a-cappella" ist kein passender begriff..."vocal groove"
könnte man die neu kreierte voice power nennen, aber
auch das ist keine exakte beschreibung - mehr der versuch,
eine neue definition zu finden.
erstaunt und verwundert versucht man wärend eines
live-auftritts den zauber aus stimmen und tönen zu
erfassen. durchdringende beats, die den geist umspielen
und einen tranceartigen zustand heraufbeschwören, der
den körper nach ihrem rhythmus formt...

progress / magazin der ÖH / 3/01

...elektronik war gestern...

bauchklang erschaffen neue formen der performance -
mit dem micro in der hand - ein besuch ihrer konzerte
sorgt für neue hörerlebnisse...

bk kreiert auf ihrem debüt-album JAMZERO eine völlig
neue dimension musikalischer darbietung.

jamzero - auf dem von gemütlichen downbeat-tracks
bis hin zu treibenden drum`n`bass stücken alles
vertreten ist, zeigt sehr deutlich, das bk einen breiten
musikalischen horizont haben und danach trachten,
diesen auch permanent zu erweitern.

ganzer artikel:progress

OÖ nachrichten / sept. 2001

in der kunst ist niemals alles entdeckt...

...bk haben die stimme als das einzige perfekte
universalinstrument etabliert...

salzkammergut rundschau / aug. 2001

...groove in seiner reinsten form.

... mit sounds und stimmen, die fast unbeschreiblich
sind, weil herkömmliche musik-und gesangs-kategorien
dafür einfach nicht ausreichen.

...eine live-performance, die alle grenzen sprengte.
crossovers - weltmusik. stillstand, bewegung,
eingeatmete und ausgespuckte töne die plötzlich
sinn ergaben, die bilder hochkommen ließen - mindestens
für jene, die musik in ihren urformen kennen...

wiener zeitung / 13.okt. 2001

dass akustische musik auch elektronisch klingen
kann, verdeutlicht allerdings die gruppe "bauchklang" am
besten....auf der bühne passiert alles live...

jedenfalls brauchen sich bauchklang um publikums-
andrang keine sorgen machen: sie sind neu, originell
und obendrein auch noch gut.

"ich glaube, dass es die leute mittlerweile schon satt
haben, zwei typen auf der bühne zu sehen, die etwas
machen, von dem keiner so genau weiß, was sie machen
...jetzt geht es wieder um qualität und können. jetzt muss
man wieder etwas machen, was nicht jeder kann. man will
die leute auf der bühne wieder schwitzen sehen".
auf bauchklang trifft das wohl hundertprozentig zu.

ganzer artikel: wiener zeitung

presse, july 2001

bk live im wuk, 26.juli 01...sounds, geräusche, produziert
von lippen, zungen, stimmen, imitieren keine instrumente
...sind rohmaterial für mischpult und verstärker. die so er-
zeugten extremen rhythmen emanzipieren sich von den
stimm-akrobaten, lassen sich nicht mehr auf ihre ursprünge zurückführen.

ohne auf die bühne zu sehen, ist diese musik kaum von elektronisch erzeugter zu unterscheiden...+ 2 Kids

falter, stadtzeitung wien / june 2001

das sub, wiens einziger wöchentlicher breakbeat-club,
der seit jahren jeden donnerstag ein weltklasse-programm
bietet, wurde am 21.juni wegen eines auftritts der vocal-
gruppe bauchklang überrannt...


...sprachlosigkeit und staunen ...komplizierteste
beats und klangstrukturen wurden ohne irgendwelche
hilfsmittel erzeugt...


klagenfurter monatsmagazin / june 2001

ein konzert der absoluten sonderklasse

das vocal-groove-project bauchklang sorgte mit seiner
performance für großes aufsehen....
...nur mit mikrofon ausgestattet erzeugten sie beats und
klänge, wie man es normalerweise von elektronics-events
gewohnt ist...

oberösterreichische nachrichten / 13.Jänner 2001

...der ganze posthof geriet ins vibrieren...

...sechs menschen auf der bühne, ausgerüstet nur mit
mikrofon, der eigenen kehle und einer mengeexperimentier-freudigkeit liefern hier ein programm, dass kaum etwas zu wünschen übrig lässt. sucht man anfangs noch unwillkürlich
nach versteckten instrumenten (stehen hier nicht doch irgenwo drums herum?!!) hört man sich dann doch rasch in den ungewöhlichen sound ein und akzeptiert es einfach. DIE sind wirklich so gut! ...so gut, dass der abend leider viel zu rasch
zu ende geht...

der ganze artikel

zuger presse (CH)
montag, 4.dezember 2000

...harte beats...publikum platt gewalzt!

(...) da wären zum beispiel bauchklang - aus österreich
welche den begriff "a-cappella" einer regelrechten total re-
vision unterzogen haben.
mit musikalischen crossovers, harten beatbox-sessions
und durchdringenden geräuschen walzten sie am donnerstag
das publikum im burgbachkeller geradezu platt. ihre experi-
mentierfreudigkeit, ihre vokalen fähigkeiten und ihre starke
bühnenpräsenz liessen erahnen, weshalb das "vocal groove
projekt" in unserem nachbarland mittlerweile zu einem der
gefragtesten live-acts avanciert ist (...)

 

tagblatt st.gallen (CH)
freitag 3.november 2000-dub-club

...nachdem bauchklang bereits wiener in-clubs wie das flex
eroberte, verbreitet es seinen "vocal groove" nun im ausland.
dub, ragga oder drum ´n` aus der kehle...

flyer

kurier tirol-ausgabe
sonntag 12. november 2000-hafen innsbruck

...allein mit ihrer stimme und einem mikrofon schaffen sie
authentische klangkulissen von electro-beat bis percussion...

...der beat ist das tragende fundament ihrer musik...

live-pix

nön, wo 29/2000
Nr. 8 2000 stadtfest st.pölten

das programm, daß die sechs zum besten gaben ließ
nichts offen...

...orientalisch-mystische klangexperimente
und massive hip-hop beats...

...begeisterten bk rund 7000 menschen...